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Magnetfeldtherapie für Hunde und Hundewelpen
Wissenschaftliche Tierstudien sind besonders aufschlussreich und aussagekräftig,
da der Tierpatient keinem Placeboeffekt unterliegt.
Die wissenschaftlich belegten Wirkungen der pulsierenden Magnetfeldtherapie
auf den lebenden Tierorganismus bestehen in vier Merkmalen :
1. verbesserter Zellstoffwechsel im gesamten Organismus
2. verbesserte Durchblutung
3. erhöhter Sauerstoffpartialdruck im Gewebe
4. vermehrte Bildung von Immunabwehrzellen (Makrophagen)
Diese o.g. Wirkungen werden durch Mikroströme verursacht, die durch
das pulsierende Magnetfeld im Körper induziert werden.
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Ziel des Einsatzes der Magnetfeldtherapie ist das
Erlangen eines optimalen Therapieerfolges. Diesen erreicht man zumeist
in Kombination mit anderen Heilmethoden. Dies gilt sowohl für
die klassische Schulmedizin (z.B. Medikamente) als auch für
phytotherapeutische bzw. homöopathische Präparate oder
auch für andere apparative Methoden wie z.B. die Lasertherapie.
Im Vergleich zum Laser zeichnet die Magnetfeldtherapie aus,
dass sie auch tiefere Schichten (z.B. Muskulatur, Knochen) erfassen
kann (Tiefenwirkung). Es werden alle Zellen im Organismus mit
dem Magnetfeld durch-flutet und somit beschränkt sich die Wirkungsweise
der Magnetfeldtherapie nicht nur auf die Haut : sie kann
auch durch Verbände hindurch (z.B. Gipsmanschette) therapieren.
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Unter Berücksichtigung aller Faktoren kann man in der veterinärmedizinischen
Anwendung pulsierender Magnetfelder einschneidende Therapieerfolge erzielen.
Bei Kleintieren wie Hunden und Hundewelpen wird die Magnetfeldtherapie
erfolgreich bei folgenden chronischen und akuten Indikationen angewandt
:
- Frakturen - Hämatomen
- Arthrosen - Gangränen
- Arthriden - Ödemen
- Stoffwechselstörungen - Tendinitiden
- Zerrungen / Prellungen - rheumatoiden Erkrankungen
- Verbrennungen
- Verzögerten Wundheilungen
Autor: Frank Wedlich - http://www.perth-magnetfeldtherapie.de
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