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Hund und Kind - so klappt das Zusammenleben

Für viele ist das ein Angstthema - in der Regel völlig unbegründet.
Lebt der Hund bereits in der Familie, wenn sich Ihr Nachwuchs einstellt,
wird der Hund es als Rudelmitglied akzeptieren. Voraussetzung ist, dass
Sie den Hund auch in Kontakt mit dem Baby kommen lassen und ihn nicht
etwa wegsperren.
Geben Sie ihm keinen Grund zur Eifersucht, und Sie werden keine Probleme
haben. Aus eigener Erfahrung können wir sagen daß sich das
Zusammenleben mit Hunden auf die Entwicklung von Kindern positiv auswirkt.
Die Kinder müssen frühzeitig auf gewisse Regeln aufmerksam gemacht
werden.
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Dazu gehört:
- Den Hund nicht am Schwanz zu ziehen oder mit den Fingern in
die Augen oder in die Nase zu stechen. Dies wird immer wieder
gerne ausprobiert und gefällt den wenigsten Hunden. Wenn
der Hund dann knurrt oder schnappt ist Ärger vorprogrammiert.
- Nicht aus Bellos Trink und Futternapf essen (Unser Junior hat
sich zu unserem Entsetzen einmal die Kellogs im Futternapf unseres
Hundes zubereitet. Er hat zwar keine Schäden davongetragen,
aber von einer Nachahmung raten wir Ihnen trotzdem ab)
- Dem Hund während des Fressens nicht den Futternapf wegnehmen.
Dies läßt er sich zwar meist von Ihnen als Rudelführer
gefallen, aber nicht unbedingt von Kindern.
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Wenn die Kinder lernen auf die Bedürfnisse des Hundes Rücksicht
zu nehmen, steht einer innigen Freundschaft nichts im Wege.

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Woran Sie einen gesunden Welpen erkennen
Aufgepasst beim Hundekauf - Massenzüchter
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